Hallo,
weiß jemand, wie man eine Hinterradfederung konstruktiv für ein Nabengetriebe auslegt? Durch den in die Schwinge eingeleiteten Drehmoment bei Über-/Untersetzungen kommt es ja zumindest in der Theorie zu erheblichen Einflüssen bei Eingelenken. (siehe
http://www.kreuzotter.de/deutsch/schwinge.htm)
Bei einem Viergelenk (Parallelogramm) wäre das Drehmoment wohl vollständig von der Schwinge entkoppelt, wenn die Nabe von der parallelen Schwinge aufgenommen wird. Denn dieser Teil ist ja über 2 mal 2 Gelenke entkoppelt, oder? (wenn man mal von Massenträgheit und ähnlichen Effekten bei rotierenden Körpern absieht)
Wenn die Achsaufnahme an der Parallelschwinge (theoretisch) im Drehpunkt zur 1. Schwinge ist, dann müßte ich doch das Einschwingverhalten anhand des Eingelenk-Modells ermitteln können, oder?
Ändern sich durch das Viergelenk sonstige Parameter, wie Pedalrückschlag und Einfluß der Tretkraft? (Ich nehme mal an, nein)
Hmm, mir fällt gerade auf, daß ich mir jetzt, da ich meine Frage formuliert habe, sie mireigendlich auch schon beantwortet habe. Trotzdem wär's nett, wenn jemand, der Ahnung von der Materie hat, mich bestätigt oder korregiert.

Grüße,
André